musicus 2/2002 (Ausgabe Nr. 43)

Jahreshauptversammlung 2001 - Ein Jahr unter neuer Führung

Für Samstag, den 26. Januar hatte der Verein in den Anbau des Forums in Naurod eingeladen. Nach der obligatorischen Viertelstunde konnte die 1. Vorsitzende Elke Buths die Versammlung eröffnen. Nach der Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit, gedachten die Anwesenden den in 2001 verstorbenen Mitgliedern, Alexander Brockhaus, Sepp Kolodziej, Emmi Liehmann, Erich Nagel und Adolf Nickel.
Nachdem die 1. Schriftführerin Manuela Bergmann das Protokoll der letztjährigen Jahreshauptversammlung verlesen hatte, erinnerte Elke Buths sehr detailliert in ihrem Bericht an die Aktivitäten des Vereins im zurückliegenden Jahr. Der musikalische Höhepunkt war zweifellos das vorweihnachtliche Konzert in der Nauroder Kirche.
Mit großem Interesse wurden die Erläuterungen des 1. Kassieres Gerhard Bergmann zu seinem Kassenbericht für 2001 verfolgt. Günter Brandt bescheinigte in seiner Eigenschaft als Kassenprüfer dem Kassierer eine professionelle EDV-gestützte Arbeit und beantragte die Entlastung des geschäftsführenden Vorstandes, dem die Versammlung einstimmig entsprach. Da Günter Brandt nach zweijähriger Kassenprüfertätigkeit ausscheidet, wurde als Nachfolger Thomas Stock gewählt. Dieser war bereits in den vergangenen Jahren stets parat, wenn ein paar helfende Hände gebraucht wurden, war aber bislang nicht Vereinsmitglied, was an diesem Abend schnell geändert wurde.
Nach einer zehnminütigen Pause folgte die Vorschau auf die Aktivitäten des Vereins in 2002. Besonderes Augenmerk wurde auf das kommende Frühjahrskonzert am 23. März in der Kellerskopfhalle gelegt. Unter Punkt "Verschiedenes" hatten die Mitglieder Gelegenheit Anregungen und Fragen an den Vorstand zu richten.
Nach zwei Stunden schloss Elke Buths die Jahreshauptversammlung 2001.

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In de' Hall' war was los ! - Fast 500 Gäste

Bereits in den frühen Morgenstunden des Faschingssamstag hatte sich eine beeindruckende Helferschar zum Aufbau vor der Kellerskopfhalle eingefunden, um selbige für den bevorstehenden Kinderfasching zu präparieren. "9 Uhr Treffen" hatte es geheißen, doch wie anfangen, wenn kein Hallenwart mit den erforderlichen Schlüsseln da ist ?!? Mit einer dreiviertel Stunde Verspätung ging der Aufbau dann doch los. Spielbuden waren aufzustellen, Luftballons aufzublasen, Bühne zu stellen, sowie die Speisen und Getränke für den närrischen Ansturm vorzubereiten.
Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen der Fünften Jahreszeit. Es war kein Sitzplatz mehr zu bekommen. Knapp 500 zahlende, große und kleine Narren füllten die Halle. Und das, obwohl zur gleichen Zeit in Auringen und im Wiesbadener Kurhaus ebenfalls Kinderfasching war.
Um 14.11 Uhr konnte die Veranstaltung beginnen. Von der Bühne heizte die Liveformation um Rüdiger Beau die Stimmung so richtig an. Durch das Unterhaltungsprogramm, mit Spielen nach Altersgruppen gestaffelt, führte Elke Buths mit ihrem Animationsteam. Großen Spaß hatten die Kleinen vor allem auf den gewöhnungsbedürftigen Pedalos.
Die Hauptattraktion war jedoch die riesengroße, stabile Hüpfburg. Ohne Unterbrechung tobte darin ausgelassen die kleine Meute. Die Burgbetreuer hatten lediglich ihre Probleme mit der Zuordnung des Schuhwerks, dass sich unsortiert vor der Burg türmte und gegen Ende wieder zu seinem Besitzer finden musste.
Während die Großeltern und Eltern bei Kaffee und Kuchen oder einem Gläschen Sekt dem närrischen Treiben zusahen, schlängelte sich gegen Ende eine endlose Polonäse durch die Halle.
Abgekämpft, mit zufriedenen Mienen, machte sich die närrische Schar nach drei Stunden wieder auf den Nachhauseweg. Strahlende Kinderaugen waren der Lohn für die Organisatoren. Nachdem auch der letzte Schuh aus dem Bereich der Hüpfburg wiedergefunden war, wurde gegen 17.30 Uhr mit dem Aufräumen begonnen. Nach gut einer Stunde war von dem vorangegangenen Treiben nichts mehr zu erkennen und die Hallentüren schlossen sich bis zur nächsten Veranstaltung.

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Saisonauftakt der Musikfreundchen 2002

In diesem Jahr begann die Musikfreundchen-Saison gleich im doppelten Sinne "eiskalt". Zum Einen war der Winter wieder hereingebrochen, mit Kälte und Schneeregen. Und zum Zweiten - und das war das interessantere - besuchten die Musikfreundchen die Sonderausstellung "Eiszeit" im Wiesbadener Museum. So versammelten sich um kurz nach 14 Uhr rund 30 große und kleine Musikfreundchen, nebst 3 Kinderwagen an der Bushaltestelle Fondetter Straße, um gemeinsam in die Stadt zu fahren. Als der Bus dann anrollte, wurde dieser dann, unter Verwendung aller vorhandenen Türen (wie es die Großen im vergangenen Jahr beim S-Bahnfahren zum Kirchentag gelernt hatten) gefüllt.
Im Museum angekommen, wurden noch die finanziellen Formalitäten an der Kasse geklärt, was nach einigem hin und her mit Einzel- und Familienkarten dann doch noch klappte. Unsere Führerin stellte sich mit Namen Cordula vor und zeigte und erklärte etwa eine Stunde lang alles zu den ausgestellten Tieren und Fundstücken. Sie hatte eine ganze Tasche voll mit fühlbaren Anschauungsobjekten dabei - interessant, wie sich z.B. die unterschiedlichen Felle anfühlen. Vom Höhlenbär und Wollnashorn, über die Lebensweise der Eiszeitmenschen, den Cro-Magnonmenschen, bis zum Mammut in Lebensgröße und dem Abguss eines vollständig erhaltenen Mammutbabies (das Original befindet sich in Russland) - keine Frage blieb ungeklärt. Nach Abschluss unseres hervorragend geleiteten Rundgangs verstreuten sich die Musikfreundchen und lösten entweder das Quiz oder pinselten in einem Sandkasten Knochenfunde aus. Gegen halb fünf versammelten wir uns wieder, um gemeinsam die Heimfahrt anzutreten. Zwar war diesmal das Thema für die Sonderausstellung im kommenden Jahr noch nicht bekannt, aber auf jeden Fall ist ein Besuch wieder vorgesehen.
Übrigens: Falls Ihr wissen wollt, ob Eure Lösungen zum Quiz richtig sind - Ihr könnt sie bei der Redaktion des musicus erfragen.

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Karfreitagswanderung und Ostereiersuchen

Die Hälfte des Vorstandes war über Ostern in Urlaub. Das ließ bei einer Vorstandssitzung den Gedanken aufkommen, diesmal das Ostereiersuchen ausfallen zu lassen. Doch unsere unerschütterliche Jugendbetreuerin übernahm die Organisation, obwohl sie an diesem Tag zusätzlich noch Geburtstag hatte - vielen Dank Heike !
"Gute Entscheidung", dachte sicherlich auch der Wettergott und bescherte strahlenden Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen. Und so machte sich am Karfreitagnachmittag eine Schar von fast 30 Kindern mit Eltern, Großeltern, Verwandten und Freunden, auf zur Wanderung in die Läusbach. Dort angekommen, suchten die Kinder rund um die Karl-Schönrich-Hütte nach den versteckten Osterpäckchen - der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Es fanden sich sogar mehr Päckchen, als ursprünglich versteckt worden waren - ein Osterhasengehilfe aus Hofheim soll hier im Nauroder Wald beim Verstecken gesehen worden sein. Dann ging's gut gelaunt und vom Osterhasen verwöhnt zurück Richtung Stadl, wo fleißige Helfer bereits mit Kaffee und Kuchen warteten. Nebenbei wurde auch das neue MFN-Stöffche' verkostet und wieder als "genial" beurteilt - dann kann das Blütenfest ja kommen. So konnte man die ersten Sonnenstrahlen im Hof genießen und einen schönen Nachmittag verbringen.

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Frühjahrskonzert - 20 Jahre Franz Köhler

Seit Monaten drehte sich alles um die Vorbereitungen für das Frühjahrskonzert - in 5 Detailsitzungen wurden Organisation und Planung auf den Weg gebracht. Daneben noch zig Feinabstimmungen zwischen Vorstandsmitgliedern, Helfern, Amicizia, L'Orchestra A Plettro Senese und, und, und. Dazu kamen noch 3 Sonderproben des Orchesters hinzu, schließlich wollten wir unsere Stücke so gut wie möglich präsentieren und alles, sei es Gesang, Saxofon oder das Arrangement von Vladimir Cermak, sollten perfekt beim Publikum ankommen.
Am Donnerstag vor dem Konzert fiel dann quasi der Startschuss - der Bus aus Siena kam. Dachten wir - doch wo war er ? 16 Uhr sollten sie im Treff-Hotel Diedenbergen ankommen und um 18 Uhr sollte ein Empfang bei Marcello in Sonnenberg stattfinden. Na, ja - italienische Verhältnisse, das kannten wir ja schon aus unseren vorangegangen Begegnungen. Gegen 20.30 Uhr trafen sie dann ein. Die lange Fahrt war doch anstrengend und hat ihre Spuren hinterlassen.
Am Freitag stand eine Stadtbesichtigung in Frankfurt auf dem Plan. Unterstützt von Amicizia und geführt von unserem Dirigenten Franz Köhler ging's in die Main-Metrolpole. Scheinbar handelte es sich um eine untypisch italienische Gruppe, denn sie waren gut zu Fuß und nicht müde zu kriegen.
Am Konzerttag war um 10 Uhr ein Empfang beim Oberbürgermeister Hildebrandt Diehl im Wiesbadener Rathaus. Michael Müller übersetzte und so wurde Wiesbaden den Sienesen ganz persönlich präsentiert. Nach einem Umtrunk zeigte Wolfgang Nickel noch den Sitzungssaal des Stadtparlamentes und hatte zusätzlich noch eine Stadtrundfahrt auf italienisch organisiert.
Währenddessen wurde in Naurod gewirbelt: Freitagabend wurde in der Kellerskopfhalle aufgebaut. Dank der vielen fleißigen Hände konnten wir unser Ziel, die Halle am Freitagabend fertig zu dekorieren, realisieren. Denn am Samstag blieb dafür nicht viel Zeit - mittags wurden die Sienesen zum Mittagessen im Forum erwartet, währenddessen traf das Orchester der Musikfreunde bereits in der Halle zum Soundcheck ein. Nachdem die Mikros eingerichtet und die kritischsten Stellen noch einmal geprobt worden waren, kam das sienesische Mandolinenorchester auf die Bühne. Schon die Probe zeigte, dass wir uns am Abend auf einen musikalischen Leckerbissen vorbereiten konnten. Aber das war uns ja von unserer letzten Italienreise bekannt.
Nachdem der Umsatz aus den Kartenvorverkaufsstellen gesichtet worden war, gab unser 1. Kassierer Gerhard Bergmann bekannt, dass nur noch 50 Karten für die Abendkasse zu Verfügung stehen würden. Die verkauften sich ruck zuck, so dass die zweidrittel bestuhlte Kellerskopfhalle bis auf den letzten Platz gefüllt war, als unsere 1. Vorsitzende Elke Buths am Abend die Gäste begrüßte.
Das "Orchestra a Plettro Senese" gestaltete den ersten Teil des Frühjahrskonzertes. Unter der Leitung von Guiseppe Baldesi präsentierten die 30 Musiker Mandolinenmusik vom Allerfeinsten. Spätestens bei dem Stück "Variationen für Klarinette und Orchester" sprang der Funke erstmals auf das Publikum über. Herr Baldesi hatte nicht nur seine Kollegen an den Zupfinstrumenten im Griff, sondern brillierte gleichzeitig als Solist an der Klarinette.
Michael Müller vom deutsch-italienischen Freundschaftsverein Amicizia hatte es übernommen zweisprachig durch das Programm zu führen. Mit "Music for play" beendeten die Sienesen eindrucksvoll ihre Darbietung. Rockig, melancholisch an Mike Oldfield's Tubular Bell erinnernd, harmonisierten die Mandolinen mit Anna Henderson an der Harfe. Damit endete bereits nach einer kurzweiligen Stunde die erste Hälfte des Programmes. Nach einer 15-minütigen Atempause wurden die rund 550 Anwesenden von den "Musikfreundchen" des Vereins zum zweiten Teil der Veranstaltung begrüßt. Unterstützt von Keyboard, Bass, Gitarre und Schlagzeug sangen die Kleinsten "Solange Dein Licht noch für mich scheint". Mit dieser deutschen Version des CCR Klassikers "Long as I can see the light" eroberten die Musikfreundchen die Sympathien des Publikums und ernteten stürmischen Beifall.
Dann waren die Musikfreunde mit ihrem großen Orchester an der Reihe. Die zusätzlichen Übungswochenenden sollten sich bezahlt machen. Mit Händels "La Rejouissance" eröffnete Franz Köhler am Dirigentenpult den von ihm bearbeiteten musikalischen Reigen. Bei "Mon Dieu" und "Je ne regrette rien" gelang es Peter Eckhardt mit seiner Baritonstimme die Aufmerksamkeit der Gäste auf sich zu lenken. Es folgte "Auf einem Persischen Markt". Viele Stunden Probearbeit lagen hier zugrunde, die sich aber hörbar gelohnt haben man hatte buchstäblich das Gefühl über einen orientalischen Basar zu schlendern. Mit Peter Lang's Interpretation von "Granada" glänzte der zweite Gesangssolist auf der Bühne. Bei dem folgende Arrangement "Salsa con Rythmico" stellten die Sombreros der Bassisten einen optische Bezug zu Südamerika her. Ferner hatten sich Jürgen Diefenbach und Volker Schmidt an den Gitarren Ponchos übergeworfen und dampften Zigarillos. "Strangers in the night" sollte zu einem weiteren Höhepunkt werden - eine gelungene Vorstellung mit David Thoerner am Saxofon.
Danach war es an der Zeit den eigentlichen Jubilar zu würdigen. Der langjährige 1. Vorsitzende Alwin Diefenbach hatte es sich nicht nehmen lassen die Laudatio auf Franz Köhler zu halten. 1982 - per Handschlag engagiert, wirkt Franz nun schon seit 20 Jahren als Dirigent bei den Musikfreunden. Ein einmaliger Rekord! Als Geschenk wurde ihm ein Kuvert mit Reisegutscheinen überreicht. Mit dem geflügelten Satz "... und hiermit tu' ich's allen kund, am Dienstag da ist Musikstund' " zollte das Orchester ihrem Dirigenten humorvoll seinen Respekt. Als musikalisches Geschenk spielte das Orchester unter der Leitung von Vladimir Cermak "In the mood". Dieser hatte es speziell für uns arrangiert und mit dem Orchester in mühevoller Kleinarbeit einstudiert - ein nicht einfaches Unterfangen, doch der Erfolg gab ihm Recht. Ortsvorsteher Wolfgang Nickel überreichte als besondere Überraschung eine Torte mit Mandolinenmotiv mit den Glückwünschen zum Dirigentenjubiläum.
Aus Görlitz waren Ina und Arno Wolf angereist, um die Glückwünsche des ersten Görlitzer Zupforchesters zu übermitteln und uns zum Konzert 2003 nach Görlitz einzuladen.
Dann kam nochmals Bewegung auf die Bühne, als sich die Sienesen gemeinsam mit den Naurodern formierten. 67 Musiker füllten die Bühne und deren Klangvolumen die Halle. Die Melodien von J. Offenbach waren der krönende Abschluß eines gelungenen Konzertabends. Den Cancan-Teil mussten wir wegen lautstarker Zugabeforderungen des Publikums nochmals spielen.
Zufriedene und glückliche Gesichter, als auch die positiven Rückmeldungen, bestätigten den Erfolg des Konzertes. Leider viel zu schnell mussten wir uns von den Freunde aus Siena verabschieden, viel zu kurz war die Zeit, um sich näher kennenzulernen. Doch wir haben schon wieder eine Einladung nach Siena erhalten, verbunden mit Dank und Anerkennung für das gelungene Konzert.

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Äppelblütefest - Helfer stets willkommen

Kaum ist die eine große Veranstaltung mit unserem Frühjahrskonzert vorbei, stehen die Vorbereitungen für die nächste an: das Äppelblütefest. Wie immer steht eine Menge Arbeit an: Ausbesserungsarbeiten im Stadl, putzen, Gläser räumen, und, und, und. Meist beginnen wir an den beiden Wochenenden vorm Blütenfest am späten Vormittag. Genaue Termine haben wir noch nicht festgelegt. Schaut doch einfach vorbei, oder fragt nach wann's los geht.
Aber nicht nur im Vorfeld, sondern natürlich besonders an unseren Straußwirtschaftstagen (Freitag und Samstag) wird Eure Hilfe benötigt: Ausschenken an Äppelwei- oder Biertheke, Würstchen oder Kartoffelpuffer braten, Bedienen, Küchenpersonal - überall werden helfende Hände benötigt. Es macht auf jeden Fall eine Menge Spass. Es findet sich sicher etwas Geeigentes auf dem Dienstplan.
Auch für den Umzug am Blütenfest-Sonntag werden stets Mitwirkende gesucht. Das diesjährige Thema unserer Fußgruppe lautet: "Die Musikfreunde auf Konzertreise in der Toskana". Möchtet Ihr gerne mitmachen ? Wird noch ein Kostüm gebraucht oder könnt Ihr welche zur Verfügung stellen ? Habt Ihr Anregungen ? - Meldet Euch ! Anprobe ist am Wochenende vor'm Blütenfest im Stadl.
Bei allen Fragen und Anregungen rund um's Äppelblütefest, Straußwirtschaft und Umzug steht Elke Buths , Tel.: 06127/62819 , Rede und Antwort.

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Sommerpause

Auch das Orchester hat sich Urlaub verdient. Besonders nach dem gelungenen Frühjahrskonzert und den zahlreichen darauffolgenden Auftritten.
Daher finden zwischen dem 26. Juni und 29. Juli keine Proben statt !
Die Musikstunden beginnen wieder am 30. Juli im Mandolinenstadl.

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Herausgeber:
Mandolinenorchester Musikfreunde Naurod 1923 e.V.
Kirchhohl 20
65207 Wiesbaden-Naurod

Redaktion, Layout und Druck
Manuela & Gerhard Bergmann
Rautenweg 2b
65527 Niedernhausen


Thomas Buths
Kirchhohl 20
65207 Wiesbaden-Naurod