musicus 1/2004 (Ausgabe Nr. 50)

Herbstmarkt im Stadl, ein Erlebnis für die ganze Familie

An Stelle des Hoffestes sollte es zum 80. Geburtstag unseres Vereins einen Herbstmarkt geben. Als sich um 14 Uhr das Hoftor für die Besucher öffnete, präsentierte sich den Gästen ein buntes herbstliches Treiben. Angefangen von den Landfrauen, die neben selbstgebackenem Brot aus dem „Backes“ noch ein großes Angebot an Handarbeiten im Programm hatten, über Rosi von der Nordseeküste, die an ihrem Stand alles rund um die Biene feilbot - natürlich durfte man auch Honig probieren. Andrea und Christian Damm, unsere Hausherren, hatten einen wunderschönen Verkaufsstand aufgebaut und vermarkteten ihre Waren vom Hofladen. Die Keltermeister mit ihren Gesellen pressten eine Kelter mit Äpfeln durch und boten Kostproben vom Süßmost an. An der langen Theke konnten Marmeladen aus den Vereinsküchen erworben werden und gegrillte Bratwurst ergänzte hier das Angebot. Auf der Aktionsbühne wurde fleißig gekocht, gesteckt, erklärt und gerührt. Alles konnte probiert werden – von der Kürbissuppe bis zum Likör, vom Apfellutscher über'n Brockelplatz, bis zum Apfelchampagner. Fachkundige Beratung gehörte genauso dazu. So hielt Volker einen viel beachteten Vortrag über die alkoholische Gärung und Moni erklärte, warum Likör gegen kleine Sorgen hilft. Tante Waltraud erzählte, warum der Brockelplatz „Brockelplatz“ heißt und Judith und Tante Ursula ließen Blumen sprechen. Jürgen und Robin hatten eine leckere Kürbissuppe zubereitet, von der sich viele das Rezept geben ließen. Eine weitere Attraktion war zweifelsohne Herrmann's ihr'n Helmut mit Scherenschliff – Funkenflug und Anekdoten eingeschlossen. Im Stadl war ein leckeres Kuchenbuffet aufgebaut worden und gegen Abend ging es mit einem Dämmerschoppen rund um die Kartoffel weiter. Schmaus- und sonstige Lieder, von Beate, Hartmut und Alwin, machten den Abend so wichtig gemütlich. Als dann bei anbrechendem Abend die Musikfreundchen und ihre Betreuer mit ihren selbst ausgehöhlten Dickwortzmänncher unter Gesang ins Stadl Einzug hielten, wurde es sehr stimmungsvoll.

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Herbstkonzert zum 80jährigen Bestehen

Am Samstag, dem 25. Oktober '03 hatten die Musikfreunde zum Mandolinenkonzert in die Nauroder Kellerskopfhalle eingeladen. Anlässlich ihres 80-jährigen Bestehens hatte sich das Orchester entschlossen das Konzert diesmal ohne Gastgruppe zu bestreiten. Dieser Umstand und die Eingewöhnungsphase zwischen den Musikern und dem neuen Dirigenten, Hendrik Müller, machten eine besonders umfangreiche Probearbeit erforderlich. Die Besucher erwartete an diesem Abend eine wahrlich festlich geschmückte Kellerskopfhalle, die den Rahmen für dieses besondere Konzert geben sollte. Bis tief in die Nacht hinein hatten zahlreiche Vereinsmitglieder die Halle mit einem herbstlich-glänzenden Ambiente versehen. Die 1. Vorsitzende Elke Buths führte mit gekonnt schwungvoller Moderation durch den Abend. Zunächst begrüßte sie unter den zahlreichen Gästen den Ehrenvorsitzenden Richard Diefenbach, den Ehrendirigenten Franz Köhler sowie den Ortsvorsteher Wolfgang Nickel. Unter den rund 450 Zuschauern waren auch Vertreter vieler befreundeter Vereine und Mandolinenorchester aus der Region. Besonders erfreut war man über eine Delegation vom „1. Görlitzer Zupforchester“. An dieser Stelle ein Dankeschön an die Herbergseltern unserer Görlitzer Gäste. Das Konzert-Programm stellte eine musikalische Zeitreise dar - überschrieben mit dem Titel „Melodien von Barock bis Pop“. Das Orchester begann mit drei Stücken aus dem Frühbarock. Das 34 Personen umfassende Orchester stellte eine strahlende Klangfülle dar, die auch in den auslaufenden Pianopassagen noch herauszuhören war. „La Vallee Maudite“ - zu deutsch „Das verfluchte Tal“ war eines der Stücke, die den Musikern besondere Spielqualitäten abverlangten. Aber das Orchester war an diesem Abend jeder Herausforderung gewachsen. Mit größter Konzentration wurden die Noten umgesetzt und mit voller Hingabe zum Leben erweckt. Das Publikum dankte es mit lang anhaltendem Beifall. Zweifellos darf man auch das letzte Stück im ersten Teil des Konzertes zur wahren Demonstation in Sachen Mandolinenmusik anführen. Das Lied vom Japanischen Herbst wurde von den Spielern mit einer Leidenschaft vorgetragen, die durch die überzeugend gespielte Solokadenz von Birgit Stock noch unterstrichen wurde. Nach der Pause und den Grußworten vom 1. Vorsitzenden und Dirigenten Siegfried Runge aus Wiesbadens Partnerstadt Görlitz und des Nauroder Ortsvorstehers Wolfgang Nickel, wurde die musikalische Zeitreise fortgesetzt. Anleihen aus dem Jazz gab das Orchester bei der „Studie Nr. 1“ von Fred Witt zum Besten. Ein rhythmisch schwieriges Stück war auch die „Rumba“ – aber auch diese Hürde nahm das Orchester problemlos. Neben Birgit Stock an der Solo-Mandoline, überzeugten als weitere Solisten Beate Gehrmann am Akkordeon bei den „Katalanischen Impressionen“ und James Last's „Biscaya“, sowie David Thoerner am Saxofon mit „One moment in time“. Die beiden Stücke „Something Stupid“ und „Time to say goodbye“ wurden von Gaby Beltz und Matthias Scholz brillant gesungen. Das Orchester bildete auf gekonnte Weise die passende Begleitung. Es war ein großer Erfolg für die beiden Sänger, die sonst bei der Gruppe „Bagage“ singen. Den Abschluss des Konzertes bildete das Stück „Sweet Caroline“. Längst war die Begeisterung auf ihrem Höhepunkt. Mit ihrem neuen Dirigenten Hendrik Müller konnte das Orchester auf der ganzen Linie überzeugen. Nachdem den Solisten mit Blumensträußen und dem Orchester mit Rosen gedankt worden war, gab es noch die versprochene Zugabe. Mit dem „Rock“ - denn was reimt sich besser auf „Pop“ - verabschiedete sich das Orchester und das Publikum honorierte die Darbietungen des Abends mit stehenden Ovationen.

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Musikfreundchen bei Rolf Zuckowski!

Am 27. September 2003 war es soweit! Die Musikfreundchen durften gemeinsam mit Rolf Zuckowski und einigen anderen Gesangsgruppen bei 2 Konzerten in der Mainzer Phönixhalle auftreten. Wir waren alle unheimlich aufgeregt und gespannt, was an diesem Tag alles passieren würde. Am frühen Morgen trafen wir uns alle am Stadl – luden Kinder, Erwachsene, Proviant, Keyboard, Schlagzeug, Baß und Gitarre in diverse Autos – und los ging’s. Kaum angekommen, hatten wir schon die ersten Kostüme vergessen. Also, ran ans Handy und einen „Mitbring-Service“ organisiert. Jetzt ging es erst einmal zur ersten Probe. Nach einer kurzen Pause war bereits die nächste Probe für das zweite Konzert angesetzt. Rolf Zuckowski war die Ruhe selbst und wir hatten bereits jetzt viel Spaß. Beim Mittagessen in der Kantine ging es laut und lebhaft zu. Jede Menge Kinder und Erwachsene, die sich nach 2 ½ Stunden stillsitzen austoben und erzählen wollten. Nach dem Essen hieß es umziehen und zum ersten Konzert auf die Bühne. Das war schon etwas ganz neues, vor ca. 1500 Zuschauern im Rampenlicht zu sitzen! Aber Rolf Zuckowski und Michael Gundlach senkten unser Lampenfieber durch ihre Freude und Souveränität zu musizieren rapide. Nach dem ersten Konzert bestürmten unsere Kinder Rolf Zuckowski mit mitgebrachten T-Shirt’s, CD’s und Freundschaftsbüchern mit der Bitte um Autogramme. Er nahm sich sehr viel Zeit und beantwortete wirklich alle Fragen. Für die Kinder war es eine tolle Erfahrung mit ihm zu erzählen, Quatsch zu machen und lachen zu können. Spätestens jetzt waren auch die Erwachsenen völlig von ihm begeistert. Am späten Nachmittag war dann das zweite Konzert an der Reihe. Auch dieser Auftritt machte viel Spaß und wir bekamen alle viel Applaus vom ausgelassenen Publikum. Nach einem langen, anstrengenden Tag fuhren wir gegen 20.30 Uhr alle wieder nach Hause. Die Kinder hatten sich den ganzen Tag vorbildlich benommen und zwei tolle Auftritte hinter sich gebracht. Ein dickes Lob an dieser Stelle und vielen Dank an alle Mitwirkenden!! Ich glaube, alle waren sehr müde aber sehr glücklich und von diesem Tag restlos begeistert! Heike Frömling

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Was sonst noch so war

In die Vorbereitungszeit zum Herbstkonzert fiel noch ein Auftritt des Orchesters beim Geschichts- und Heimatverein. Kaum war das Herbstkonzert vorbei, ging es für das Orchester in die heiße Phase der Vorweihnachtszeit. Doch zuerst hatte noch der Mandolinenclub Hofheim zu seinem Jubiläumskonzert zum 30-jährigen Bestehen geladen. In der mit 700 Gästen ausverkauften Hofheimer Stadthalle spielte das Orchester unter der Leitung von Franz Köhler ein großartiges Konzert. Dank der Unterstützung von Markus und Hedwig aus dem Hofheimer Orchester wurde der Auftritt des Musikfreunde-Orchesters in Auringen beim Gesangsverein Teutonia sehr gut über die Bühne gebracht. Auch der blitzartig eingeschobene Auftritt beim Nauroder Abend im Forum wurde souverän absolviert. Samstag vor dem 1. Advent spielten wir beim VDK Wiesbaden Mitte und eine Woche später beim VDK Bierstadt. Dann, wie in jedem Jahr, bei den Auringer Senioren und bei den Naturfreunden Naurod. Zwischendurch folgte unsere 1. Vorsitzende noch einer Einladung des Nauroder Seniorenkreises und bedankte sich für deren rege Teilnahme am Nauroder Kulturleben mit einer Weihnachtsgeschichte. Bevor es den wahrlich verdienten Jahresabschluss für das Orchester gab, lud der Verein alle Mitglieder Freunde und Gönner zur eigenen Weihnachtsfeier ein.

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Weihnachtsfeier bei den Musikfreunden heißt, ...

... einen Abend mit Tradition unter Freunden verbringen. Die Musikfreunde möchten sich auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bei Ursula und Werner Scholz bedanken, die jahrelang das Forum in einen weihnachtlichen Traum verwandelt haben. Es war immer wunderschön anzusehen – Vielen Dank ihr 2 ! Aus gesundheitlichen Gründen haben sie diese Aufgabe im vergangenen Jahr an den Vorstand weitergegeben. In Absprache und unter Mithilfe von anderen Nauroder Vereinen wird das Forum fortan gemeinsam geschmückt. Die Musikfreundchen eröffneten, sehr zur Freude der vielen Gäste, den Abend mit Liedern von Rolf Zuckowski. „Großmama liebt Großpapa“ ließ die Augen der anwesenden Omas und Opas leuchten. Als dann die Weihnachtsbäckerei selbst den kleinen Musikfreund Jan, mit Backschürze auf die Bühne lockte, waren alle begeistert von dem Auftritt der Musikfreundchen. Selbst der Nikolaus mit seinem Begleiter, Knecht Ruprecht, hatte auf seinem Weg nach Naurod die Klänge vernommen. Nach dem Vortrag der Gitarrengruppe von Jürgen und dem beachtlichen Vortrag des Mandolinennachwuchses von Ines, schlichen sich die beiden auf leisen Sohlen auf die Bühne und überraschten die Kinder mit vielen Geschenken. Natürlich durfte auch das große Orchester nicht fehlen. Es umrahmte die Ehrungen verdienter Vereinsmitglieder mit konzertanten Klängen. Das Weihnachtsmann-Gespann hatte auch Präsente für die aktiven Spieler und den Jahresrückblick im Sack. Letzterer sehr zur Freunde des Publikums. Als dann das Orchester mit den Gästen zusammen Weihnachtslieder erklingen ließ, konnte sich jeder in einer weihnachtlichen Stimmung wähnen. Nach Kaffee und Kuchen wurden die Lose zur gut bestückten Tombola verkauft. Auch in diesem Jahr gab es ein Wochenende für 2 Personen zu gewinnen. Man saß noch lange gemütlich mit weihnachtlich gestimmten Musikfreunden zusammen. „Dankeschön“ dem Team der freiwilligen Feuerwehr, die auch in diesem Jahr die Bewirtung während der Weihnachtsfeier übernommen haben. Im Austausch übernahm ein MFN-Team bei deren Feier diese Aufgabe.

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Fußballturnier der Nauroder Ortsvereine

War im vorigen Jahr trotz aller Anstrengungen nur der zehnte und letzte Platz für die Musikfreunde herausgesprungen, hatten wir unerschrocken für das diesjährige 28. Turnier erneut ein Team gemeldet. Nichts wurde dem Zufall überlassen und so kamen Spieler, Trainer und Manager schon im November beim „Hubert“ zusammen, um die Feinheiten unserer Taktik zu erarbeiten. Zwar kam das Konditionstraining und die Ballbehandlung etwas zu kurz, dafür konnten wir uns in der Theorie am reichhaltigen Erfahrungsschatz unseres Neuzugangs René K. aus S. erfreuen. Richtungsweisende Aussagen wie, ....die nächste Runde geht auf mich, prägte die Vorbereitungsphase einerseits, als auch die Zusage von Dieter G. die Funktion des Masseurs auszufüllen. Zudem konnten wir uns sicher sein, dass Dieter T. unser Spiel lediglich von der Bank aus unterstützen würde. Am Samstag, dem 27. Dezember wurde es ab 17 Uhr ernst. Mit 2:0 wurden die Volleyballer niedergerungen. Leider zog sich Volker S. bei seinem Tor eine schmerzhafte Verletzung zu, die ihn ab sofort ebenfalls auf die Bank verbannte. Gegen unseren Angstgegner, das Team der FFN, kamen wir anschließend zu einem leistungsgerechten 1:1, womit die Musikfreunde nach dem ersten Spieltag die Tabelle der Gruppe Zwei anführten. Der 2. Spieltag begann mit der Partie gegen die „Übrischgeblibbene“, welche unglücklich mit 1:2 verloren wurde. Zum letzten Gruppenspiel gegen den Lauftreff konnte wieder auf Jürgen D. und Thomas B. zurückgegriffen werden, die sich bei Jazzmusik in Nidderau eingestimmt hatten. So beschwingt, gelang Jürgen D. leichtfüßig der Ausgleich zum 1:1 Endstand. Damit hatten wir uns als Drittplazierte am letzten Tag mit der Ev. Kirchengemeinde zumessen. Leider kam die spontane Initiative der beiden Mannschaften, zusammen mit dem Kirchchor ein Lied zu brummen, nicht zustande. Dafür traten die Musikfreunde zu Spielbeginn mit Teufelshörnern gegen die Himmlischen an. Trotz einer 2:0 Führung drehten die Kirch´ler noch den Spieß um und schickten uns mit 2:3 in die Kabine. Die abschließende Siegerehrung lag dann wieder in den „bewerten“ Händen der IG. Alle Startgelder, Spenden und eine Dreingabe der IG ermöglichten Horst S. die Summe von 1200 € an Direktor Siebold, für die Anschaffung von ergonomischer Bestuhlung für die Schüler der Rudolf Dietz Schule, zu überreichen. Die Musikfreunde belegten abschließend einen beurkundeten 6. Platz, während die „Alten Herren“ des 1. FCN überlegen mit 3:1, gegen den Vorjahressieger TGN-Vogt / Ingelheim, das Turnier beendeten.

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Öffentliche Musikstunde

Am Dienstag, dem 06. Januar 2004 begann das neue Vereinsjahr. Im letzten Jahr fand erstmals eine öffentliche Probe statt, bei der Franz Köhler zum Ehrendirigent ernannte wurde und die Orchesterleitung an Hendrik Müller übergeben hatte. Aufgrund der positiven Resonanz, hatte der Vorstand beschlossen von nun an, die erste Musikstunde im Jahr als öffentlich zu deklarieren. Gesagt – getan. Auch wenn diesmal kein besonderer Anlass dahinter stand und die Zuschauerreihen doch sehr dünn besetzt waren, so war es doch eine illustre Runde, bei gut besetzter Bühne, die das neue Vereinsjahr willkommen hießen.

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Jahreshauptversammlung 2003

Wie bereits im letzten musicus angekündigt, findet am 24. Januar unsere Jahreshauptversammlung statt. Hiermit laden wir alle Vereinsmitglieder hierzu ein: am Samstag, dem 24. Januar 2004, um 19.30 Uhr, im Forum-Anbau Folgende Tagesordnung ist vorgesehen : 1. Begrüßung & Feststellung der Beschlussfähigkeit (1. Vorsitzende) 2. Verlesung des Protokolls der letzten JHV 2002 (1. Schriftführerin) 3. Bericht der 1. Vorsitzende 4. Bericht des 1. Kassierers 5. Bericht der Kassenprüfer 6. Entlastung des Vorstands auf Antrag der Kassenprüfer 7. Vorschau auf 2004 8. Verschiedenes Im Sinne einer aktiven Vereinsführung bitten wir um zahlreiches und pünktliches Erscheinen. Wir bitten um Ihr Verständnis, während der Veranstaltung nicht zu rauchen !

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In de' Hall' is was los !

Wie sollte es auch anders sein – kaum ist Weihnachten vorbei, steht auch schon Fasching vor der Tür. Und dazu gehört natürlich der Kindermaskenball der Musikfreunde. Hierzu möchten wir alle kleinen und großen Narren einladen: feiert mit uns bei Spiel, Spaß und Musik in der Nauroder Kellerskopfhalle. Die Narretei beginnt am Samstag, dem 21. Februar um 14.11 Uhr. Der Eintritt beträgt 1.- €. Für Speisen und Getränke ist in bewährter Manier bestens gesorgt. Helfer für das närrischen Treiben sind herzlich willkommen, meldet Euch einfach bei Renate Thoerner Tel.: 06127/62291. Sehr willkommen sind an diesem Nachmittag auch Krebbel- und Kuchenspenden.

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Alle Jahre wieder ...

Auch dieses Jahr besuchen die Musikfreundchen die Sonderausstellung des Wiesbadener Museums - „Unter heißer Sonne“ ist das diesjährige Motto. Am Samstag, 28. Februar , um 14.00 Uhr geht es los. Treffpunkt ist an der Kirche. Wir werden dieses Jahr wieder mit dem Stadtbus fahren (Fahrkarten nicht vergessen!). Gegen ca. 17.30 Uhr kommen wir zurück. Die Ausstellung befasst sich dieses Jahr mit der Sonora-Wüste im Südwesten Nordamerikas, die als eine der schönsten und artenreichsten Wüsten der Erde gilt. Wider Erwarten bestimmen eine Vielzahl von Kakteen und anderer Pflanzen, sowie eine vielfältige Tierwelt das Erscheinungsbild dieser „grünen“ Wüste. Außerdem gibt die Ausstellung einen Einblick in das Leben der dort ansässigen Bevölkerung. Neben Modellen, Tierpräparaten und einem originalgetreu nachempfundenen Lebensraum werden auch lebende Pflanzen und Tiere gezeigt. Nicht nur „Musikfreundchen“ sondern auch große Musikfreunde sind herzlich eingeladen, uns zu begleiten. Erwachsene zahlen ihren Eintritt in Höhe von 4,00 Euro selbst. Eine verbindliche Anmeldung ist zur besseren Planung (Führung) wie immer erforderlich. Bitte meldet Euch bis 09. Februar 2004 bei Heike Frömling, Tel. 06127/66663. Ich würde mich freuen, wenn viele von Euch an diesem Nachmittag Lust und Zeit haben mitzufahren und grüße Euch recht herzlich Eure Heike

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Adressänderung im Vorstand

Sowohl der 1. Kassierers, als auch die 1. Schriftführerin unseres Vereines haben eine neue Anschrift: Gerhard & Manuela Bergmann Rautenweg 2b 65527 Niedernhausen Die Telefonnummer wurde beibehalten: 06127/4835.

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Herausgeber:
Mandolinenorchester Musikfreunde Naurod 1923 e.V.
Kirchhohl 20
65207 Wiesbaden-Naurod

Redaktion, Layout und Druck
Manuela & Gerhard Bergmann
Rautenweg 2b
65527 Niedernhausen


Thomas Buths
Kirchhohl 20
65207 Wiesbaden-Naurod